DACHVERMESSUNG UND PV-PLANUNG
Dachvermessung mit Drohne: von der eigenen Aufnahme zum messbaren 3D-Dachmodell
- Starten Sie mit Ihren eigenen Drohnenaufnahmen
Drohnenaufnahme
Messbares 3D-ModellBeim manuellen Aufmaß bleiben Details offen.
Auf einem steilen Satteldach oder hinter einer Attika lässt sich nicht jede Teilfläche gleich zuverlässig aufnehmen. Was am Boden notiert wird, ist eine Schätzung – und die muss jemand später prüfen, bevor die Belegung beginnt.
Die Dachfläche ist nicht die belegbare Fläche.
250 Quadratmeter Dach heißt nicht 250 Quadratmeter Modulfläche. Schornsteine, Gauben, Dachflächenfenster, Lüftungsanlagen und die Abstände dazwischen nehmen sich ihren Teil – oft mehr, als die erste Kalkulation vorsieht.
Aufmaß, Belegung und Angebot sprechen nicht miteinander.
Wenn das Aufmaß in einem Werkzeug entsteht, die Belegung in einem zweiten und das Angebot in einem dritten, werden dieselben Zahlen dreimal eingetippt. Ändert sich eine, ändern sich selten alle.
ABLAUF
Von der Drohnenaufnahme bis zum Angebot – in einem Projektablauf
Aufmaß, Modulbelegung und Dokumentation entstehen auf einem einzigen 3D-Dachmodell.
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01
Drohnenaufnahmen hochladen
Sie starten das Dachprojekt mit den Bildern, die Sie selbst geflogen haben.
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02
3D-Dachmodell prüfen
Sie drehen das Modell, messen nach und beurteilen jede Teilfläche einzeln.
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03
Modulbelegung erstellen
Nutzbare Flächen auswählen und die Belegung aufbauen.
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04
Bericht und Angebot erzeugen
Technischer Bericht – und wenn Sie ihn brauchen, ein Angebot mit Ihren Preisen.
3D-DACHVERMESSUNG
Dachflächen, Neigung und Aufbauten in einem 3D-Modell erfassen
Render-a ist die Software, die Ihre Drohnenaufnahmen in Dachvermessungsdaten übersetzt. Aus überlappenden Bildern entsteht ein georeferenziertes 3D-Dachmodell – maßstabsgetreu, nicht geschätzt. Sie beurteilen das Dach in einer einzigen Projektansicht, bevor das erste Modul gesetzt wird.
- Dachfläche und Neigung ermittelnJede Teilfläche bekommt ihre eigene Neigung und Ausrichtung – bei Sattel-, Walm- und Pultdächern ebenso wie beim Flachdach mit Aufständerung.
- Aufbauten früh erkennenSchornstein, Schleppgaube, Dachflächenfenster, Lüftungsanlage: Sie sehen die Dachdurchdringungen im Modell, nicht erst bei der Montage.
- Verschattung beurteilenAufbauten und Umgebung stehen im selben Modell. Wo ein Nachbargiebel oder ein Baum die Fläche beschattet, wird das am 3D-Dachmodell sichtbar.


MODULBELEGUNG
Nutzbare Dachflächen auswählen und die Modulbelegung aufbauen
Sie wählen die geeigneten Teilflächen am 3D-Dachmodell aus und bauen die Belegung dort auf, wo auch das Aufmaß liegt. Kein zweites Werkzeug, keine neu eingetippten Maße.
- Geeignete Teilflächen auswählen Ob eine Fläche überhaupt infrage kommt, entscheidet sich an ihrer Neigung und am Abstand zum nächsten Aufbau.
- Belegung am Modell prüfen Die Modulbelegung steht auf demselben Modell wie das Aufmaß – Sie sehen sofort, ob sie aufgeht.
- Weiter zur Dokumentation Aufmaß und Belegung fließen ohne Zwischenschritt in den technischen Bericht und die Angebotserstellung.
PROJEKTERGEBNISSE
Vom Dachaufmaß bis zum Bericht – alle Projektergebnisse an einem Ort
Alles, was am Ende aus dem Dachprojekt herauskommt, entsteht im selben Ablauf – ohne Export-Import-Schleife.
- 01
Messbares 3D-Dachmodell
Ein dreidimensionales Dachmodell, das Sie jederzeit wieder aufrufen und nachmessen können.
- 02
Technischer Bericht und Export
Exportieren Sie Modell und Messdaten als PDF, CAD (DXF), OBJ oder in ein PV*SOL-lesbares Format – dort, wo Ihre Auslegung ohnehin stattfindet.
- 03
Angebot mit Ihren Preisen
Hinterlegen Sie eigene Modul-, Wechselrichter- und Materialkataloge mit Ihren Konditionen und erzeugen Sie daraus ein Angebot. Zur Angebotserstellung.
Starten Sie mit Ihren eigenen Drohnenaufnahmen.
Kostenloses 3D-Modell erstellenHäufige Fragen zur Dachvermessung mit Drohne
Rendera erstellt georeferenzierte 3D-Dachmodelle, die eine präzise Berechnung von Neigung, Azimut, Fläche und komplexen Geometrien ermöglichen. Mit GPS-gestützten Drohnenaufnahmen liegt die Genauigkeit in der Regel im Zentimeterbereich. Auch nicht georeferenzierte Eingaben wie Handyfotos werden unterstützt, liefern jedoch nur relative Messungen ohne garantierten Maßstab.
Ja. Die erzeugten Modelle bilden einen digitalen Zwilling des Daches ab, der zur Dokumentation von Zuständen, zur Erkennung von Reparaturbereichen und zur Erstellung von Materiallisten genutzt werden kann. Dies reduziert den Bedarf an Vor-Ort-Begehungen und erhöht die Sicherheit für Inspektionsteams.
Rendera konzentriert sich auf geometrische und räumliche Genauigkeit. Es führt keine statischen oder thermischen Simulationen durch, die exportierten Datensätze sind jedoch mit Ingenieursoftware kompatibel, die solche Analysen durchführen kann.
Rendera unterstützt jede Luftplattform, die hochauflösende Bilder erfassen kann. Für Ergebnisse in Ingenieurqualität werden Drohnen mit RTK- oder PPK-GPS-Modulen sowie LiDAR-Payloads empfohlen.
Die Daten enthalten, was für die PV-Auslegung gebraucht wird: Neigung und Azimut je Teilfläche, die nutzbare Fläche nach Abzug der Aufbauten sowie die erkannten Dachdurchdringungen wie Schornstein, Attika oder Lüftungsanlage. Als Grundlage für die Verschattungsbeurteilung steht das Modell samt Umgebung zur Verfügung.
Sie fliegen das Dach selbst ab und achten dabei auf ausreichende Überlappung der Aufnahmen – daraus rechnet die Photogrammetrie das Modell. Die Bilder laden Sie in Render-a hoch, nach rund zwei Stunden steht das maßstabsgetreue 3D-Dachmodell. Darin ermitteln Sie je Teilfläche Neigung und Azimut und bauen anschließend die Modulbelegung auf demselben Modell auf.
3D-Modell, Orthofoto und Messdaten exportieren Sie als PDF, CAD (DXF), OBJ sowie in ein PV*SOL-lesbares Format. Der technische Bericht und das Angebot werden als PDF erzeugt.
Render-a arbeitet mit den Aufnahmen, die Sie liefern. Wenn Sie nicht selbst fliegen, können Sie einen Dienstleister beauftragen oder vorhandenes Bildmaterial verwenden. Eine bestimmte Drohnenmarke ist nicht erforderlich.

